Architektur

Der Systemaufbau der Steps Software Factory umfasst mehrere Bausteine. So wird eine abgestufte Nutzung der verschiedenen Bausteine für die Erzeugung von Business Solutions ermöglicht:

 

Werkzeuge (Software Development):
Oberflächen und Funktionalitäten der Steps Software Factory:
ERM-Designer, Geschäftsobjekt-Designer, Oberflächen-Designer, Ereignis- und Methoden-Designer, Deployment- und Setup-Assistent, Datenbank-Assistent, Projektverwaltung.

 

Runtime:
Laufzeitumgebung der Steps Business Solution mit einer Multi-Tier-Architektur, einem Komponentenframework und Customizingmöglichkeiten, z.B. Reporting

 

Framework:
zusätzliche nutzbare Komponenten für die erzeugten Business Solutions, wie Rechteverwaltung, Dokumentenablage, Active Server und Datentransfermanager

 

Plattform:
Module der Steps Business Solution (Entitäten, Geschäftsobjekte, Oberflächen und Business Logiken (Methoden)

 

 

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Ziel dieses Systemaufbaus ist es, die Entwicklung von Business Solutions signifikant zu vereinfachen und zu beschleunigen. Die Möglichkeiten dieses Systemaufbaus spiegeln sich auch in der modernen Mehr-Schichten-Architektur des Systems wieder.

Die Architektur der SSF ist aufgeteilt in ein Engineering System (Entwicklungssystem) und ein Prototyping System (Prototypensystem): Im Entwicklungssystem wird die Lösung modelliert und entwickelt, während im Prototypensystem das Ergebnis der Entwicklung sofort sichtbar gemacht und geprüft werden kann.

Das Engineering und Prototyping/Produktiv System ist jeweils wieder in 3 Hauptschichten aufgebaut

 

   Presentation Layer

   Engineering- bzw. Business Layer

   Repository bzw. Datastorage Layer

Jede dieser Schichten kann weiter unterteilt werden: Multi-Tier-Architektur eben. Dies gewährleistet die vom Endanwender gewünschte Investitionssicherheit der mit der SSF erstellten Lösungen.

 

 

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